Abtei Oberschoenenfeld
Nicht im Begreifen liegt die Frucht, sondern im Ergriffensein.
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Kloster-Nachrichten Pressespiegel

Augsburger Allgemeine, 03.12.2009
Benefizkonzert mit klassischer Musik

Oberschönenfeld (AL) - Schon Tradition ist das festliche Adventskonzert des Vokalensembles Cantio Augusta mit Chor- und Instrumentalmusik der klassischen Musik in der Klosterkirche Oberschönenfeld. Heuer findet es am Sonntag, 6. Dezember, um 15 Uhr statt. Unter dem adventlichen Motto „Nun kommet der Heiden Heiland“ erklingen Motetten von Joh. Crüger und Joh. Hermann Schein sowie die Kantate BWV 61 von Johann Sebastian Bach (für Soli, Chor und Streicher).
Ebenfalls von Bach wird die Cello Suite Nr. 1 durch die Studentin der Musikhochschule, Martyna Kepinska, zu hören sein. Im ausgehenden Mendelssohn-Jubiläumsjahr (200. Geburtstag) führt das Vokalensemble die >Drei geistlichen Lieder< für Soloalt (Sabine Fackler) und Orgel auf. Zum Schluss erklingt dann das vierstimmige, überaus dynamisch-stimmungsvolle Magnifikat von Joh. Pachelbel, bevor die adventliche Konzertstunde mit der Motette >Nun danket alle Gott< eines Anonymus aus dem frühen 18. Jahrhundert ausklingt. Leitung und Orgel Heinz Dannenbauer und Dr. Ferdinand Reithmeyr.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird für die Baumaßnahmen des Klosters Oberschönenfeld wird gebeten. xx

Augsburger Allgemeine, 01.12.2009
Adventsstimmung trotz des hektischen Treibens der Vorweihnachtszeit

Von Theodor Herrmann - Oberschönenfel. Wer das wahnwitzige Treiben auf dem Augsburger Christkindlesmarkt erlebt hat, mag sich die Frage gestellt haben, ob es denn noch irgendwelche Menschen gibt, denen es mit dem Advent, der ehemals >staaden Zeit<, auch nur in Ansätzen ernst sein kann. Hektik pur, Gedränge und Geschäftigkeit haben ihren Siegeszug über die vorweihnachtliche Zeit der Besinnung und Ruhe angetreten. In Oberschönenfeld trafen sich diejenigen, die noch nicht dem Konsumterror erlegen sind, sondern versuchen, im positiven Sinne naiv sich wieder dem zu nähern, was einst diese kontemplative Zeit ausmachte: schlichte Betrachtung des Sinnes des populärsten Festes der Christenheit in volkstümlicher Form. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 17.11.2009
Volksmusik für die Abtei

Oberschönenfeld (lig) - Eine Einstimmung in die vorweihnachtliche Zeit bietet ein Konzert der Chor- und Instrumentalgruppe des Volksmusikkreises >Laudate Dominum< Augsburg. Beginn ist am Samstag, 28. November, um 16 Uhr in der Abteikirche Oberschönenfeld. Weiter sind mit von der Partie der >Dreigesang Laudate Dominum< mit Isolde Nerb (Sopran), Judith Wagner (Mezzosopran, Sologitarre) und Christiane Nerb-Straub (Alt). Der >Lechschwäbische Dreigesang< mit Josef Rupp (Bass), Xaver Käser (Tenor, Gitarre, Sprecher) und Paul Weishaupt (Bariton) tragen ebenfalls zum Konzert bei, Elisabeth Egger ist an der Harfe zu hören. Erstmals zu hören sind die Nachwuchsmusiker der Familie Nerb, Sophia Straub (Flöte) und Moritz Wagner (Trommel). Reiner Gehrig leitet die Instrumentalgruppe, die Gesamtleitung hat Peter Nerb.
Eintritt ist frei. Spenden werden für die Anliegen des Klosters erbeten. xx

Augsburger Allgemeine, 16.11.2009
Das Klosterfest fällt aus

Von Monika Hupka-Böttcher Oberschönenfeld Der Freundeskreis Oberschönenfeld, dessen Vorsitzender Rudolf Oberlander seit 33 Jahren die Geschicke dieser Vereinigung lenkt, wird auch in Zukunft die Bedeutung der Abtei weitertragen. Im Jahr 2011 wird das 800-jährige Bestehen des Zisterzienserinnenklosters im Schwarzachtal gefeiert, auch wird der Freundeskreis die Abtei nach Kräften unterstützen. Oberlander listete in seinem Rechenschaftsbericht die verschiedenen Aktionen auf, die der Freundeskreis im vergangenen Jahr zugunsten der Abtei veranstaltet hat. Bei den Konzerten müsse man darauf achten, dass die Gagen einiger Künstler nicht ausufern, sonst zahle man drauf, meinte Oberlander. Gut angenommen wurden die Vorträge von Gottfried Holzberger. Die Nikolausaktion für das brasilianische Kinderheim Campo Grande erbrachte 1850 Euro, die Bewirtung des Oldtimer-Treffens in Oberschönenfeld spülte 2000 Euro in die Kasse. Ein schönes Erlebnis war auch der Ausflug mit den Klosterfrauen nach St. Ottilien, Dießen am Ammersee und zum Hohen Peißenberg. Im Dezember wird es wieder eine schwäbische Weihnacht und ein Adventskonzert geben, der Mitgliederausflug wird am 20. Juni 2010 nach Altenstadt führen. Weiter steht auch die Unterstützung des Konvents bei Restaurierungsarbeiten an, die nächste Mitgliederversammlung soll bereits am 24. April nächsten Jahres stattfinden, so Rudolf Oberlander. Dann werden er und seine Stellvertreterin Ingrid Holzberger nicht mehr für den Vorstand kandidieren. Eine positive Bilanz konnte Schatzmeister Joachim Haug ziehen; neben den Mitgliedsbeiträgen und Spenden war das Klosterfest mit rund 9000 Euro der größte Aktivposten der Kasse. Allein 18 000 Euro habe man aber für die Sanierung des Dachstuhls an die Abtei überwiesen. Weil im Jahr 2011 das 800. Gründungsjubiläum der Abtei Oberschönenfeld begangen wird, soll es 2010 kein aufwendig vorzubereitendes Klosterfest geben, so Oberlander; statt dessen wäre ein Museumsfest möglich, eine Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen. >Der grobe Rahmen für die Feierlichkeiten 2011 stehen bereits<, sagte Äbtissin Gertrud Pesch. Danach werden im Januar und Februar 2011 interne spirituelle Veranstaltungen für Ordensleute abgehalten. Ab 20. März bis Ende September soll eine Ausstellung mit Vorträgen die Geschichte der Abtei widerspiegeln. Im April wird es eine Psalmwoche und eine Jugendvigil geben, eine Sternwallfahrt mit offener Tafel ist ebenfalls vorgesehen. Als >Tag für den Freundeskreis< ist der 15. August reserviert, am 28. August wird der Gründungstag der Abtei mit einem Zisterziensertag gefeiert. Am 23. Oktober endet das Jubiläumsjahr mit einem großen Festgottesdienst, so die Äbtissin in ihrer Vorschau. 900 000 Euro für den Brandschutz Viele Jahre war Willi Warisch Schatzmeister des Freundeskreises, jetzt kümmert er sich ehrenamtlich noch um die Buchhaltung. In einem kurzen Überblick zählte er die vielen >Baustellen< auf: Allein für den Brand- und Blitzschutz mussten in den vergangenen Jahren 900 000 Euro, für die Dachstuhlsanierung über 1,1 Millionen Euro und für die Neueindeckung, Überarbeitung der Fassaden und Putzarbeiten mehr als 165 000 Euro aufgebracht werden. >Natürlich gab es auch Zuschüsse von fast zwei Millionen Euro von staatlichen Stellen. Aber die Abtei muss auch einen gewaltigen Eigenanteil tragen<, erklärte Warisch. Allein für Darlehen müssten jeden Monat gut 3150 Euro bezahlt werden, auch der Bauunterhalt müsse vom Konvent selbst aufgebracht werden. >Oberschönenfeld ist wie ein kleines Dorf. Der neue eigene Brunnen hat 85 000 Euro verschlungen und der Hochbehälter musste technisch aufgerüstet werden<, rechnete Warisch vor; er hoffe auch weiterhin auf Spenden. xx

Augsburger Allgemeine, 04.11.2009
Unermüdliche Hingabe

Mit unermüdlicher Hingabe widmeten sich die Mönche in den mittelalterlichen Klöstern der Herstellung von Schriften, die höchst kunstfertig verzierten. Fast 250 eindrucksvolle Beispiele zeigt das Buch, das Pater Gabriel Hammer, der Spiritual des Klosters Oberschönenfeld, herausbrachte. Mit ebenso großer Hingabe forschte der Geistliche auf den Spuren des heiligen Bernhard von Clairvaux und ließ sich über viele Jahre nicht von seinem Weg abbringen. Er suchte und fand Miniaturen in den berühmtesten Bibliotheken der Welt, sammelte Material über die Schriften und stellte sie zu dem jetzt erschienenen, gut drei Kilo schweren Band zusammen. Was der Geistliche bei seinen Forschungsreisen erlebte, bietet für sich schon wieder Stoff für ein neues Buch. Mit seiner unermüdlichen Arbeit schließt der Zisterzienser gleichsam den Kreis zu den alten Schreibern und Illustratoren und trägt dazu bei, dass in vielen Sammlungen über alle Welt verstreute und verborgene Illustrationen alter Meister in bisher nicht gekannter Ausführlichkeit zu sehen sind. xx

Augsburger Allgemeine, 04.11.2009
Ein Heiligenleben in kostbaren Bildern

Von Gerald Lindner - Oberschönenfeld. Seit Jahren ist Pater Gabriel Hammer in den großen Bibliotheken der Welt unterwegs und sucht in alten Schriften nach Spuren des heiligen Bernhard von Clairvaux, des Gründers des Zisterzienserordens. So bot es sich an, dass der Spiritual der Abtei Oberschönenfeld sein neues Buch >Bernhard von Clairvaux in der Buchmalerei. Darstellungen des Zisterzienserabtes in Handschriften von 1135 bis 1630< im Kloster in Oberschönenfeld vorstellte. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 04.11.2009
Bernhard von Clairvaux

* Ordensgründung: 1113 trat Bernhard in das 1098 gegründete Kloster Citeaux (daher das Wort >Zisterzienser<) südlich von Dijon ein. 1115 gründete er das Kloster Clairvaux und wurde dessen erster Abt. * Einfluss: Von dieser Primarabtei des Zisterzienserordens ging eine Erneuerung des klösterlichen Lebens und der Baukunst aus. Der Orden war die strengere Alternative zu den Benediktinern. Die Regeln des heiligen Benedikt von Nursia wurden dabei streng asketisch ausgelegt. Bernhard starb 1153 und wurde 1174 heiliggesprochen. Einer seiner Schüler war der spätere Papst Eugen III. * Predigten: Mit seinen Predigten entfachte er in ganz Europa einen Sturm der Begeisterung für die Kreuzzüge. Er warb für sie im nördlichen Frankreich, in Flandern und in den Rheingegend. Bernhard sah das ritterliche Ideal der Kreuzzüge, das Sterben für den Herrn, als höchsten Verdienst. Der Geistliche plädierte allerdings dafür, Mönche zu Kreuzrittern zu machen (>Tempelritter<) und kritisierte das weltliche Ritterleben als verwerflich. Eine theologische Rechtfertigung religiös begründeter Kampfhandlungen lieferte der Mönch den Tempelrittern in einem Brief. * Schriften: Bernhard von Clairvaux schrieb unter anderem die fünf Bücher >De consideratione ad Eugenium Papam< (Was ein Papst erwägen muss). xx

Katholische Sonntagszeitung - Das Ulrichsbistum, 24.10.2009
Ordensleute vor der Kamera
Kalender zeigt Aspekte des Lebens im Kloster

Augsburg - Rund 1000 Kilometer sind die Vinzentinerin Veronika Häusler und Fotograf Johannes Gerblinger durchs Bistum gefahren und haben Ordensgemeinschaften besucht. Das Ergebnis der Gespräche und Fototermine ist ein Kalender, in dem zwölf Ordensleute preisgeben, was ihnen das Leben im Kloster bedeutet. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 24.10.2009
Gartenkalender
Zeit fürs Gartenglück

Wenn das Laub sich langsam verfärbt und die Tage kürzer werden, sind die Gärtner in ihrem Element. Der Herbst ist Gartenzeit. Die letzte Möglichkeit, zu pflanzen oder zurückzuschneiden und alles für den Winter vorzubereiten. Der Herbst ist aber auch Garten-Zeit. Dann erscheint der Kalender >Gartenglück< der Augsburger Allgemeinen, auf den viele sehnsüchtig warten und den Sie hier bestellen können. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 21.10.2009
Übernachten in Oberschönenfeld

Oberschönenfeld (de) - Zwölf der schönsten Frauen- und Männerklöster aus dem deutschsprachigen Raum zeigt der Kalender >Lebendige Klöster 2010 - Orte für Leib und Seele<. Und wer Oberschönenfeld (und andere Klöster in Deutschland und Österreich) kennt, für den ist es kein Wunder, dass die Zisterzienserinnen-Abtei im Landkreis Augsburg hier nicht fehlen darf.
xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 15.09.2009
Das Profil des Volkskundemuseums schärfen
Beim 25. Geburtstag beschreibt Hauptkonservator Georg Waldemer die Herausforderungen der Zukunft und fordert, die >nachwachsende Kundschaft anzusprechen<.

Gessertshausen-Oberschönenfeld (de) - In Bayern gibt es 1269 Museen - 199 davon in Schwaben. Und eins von ihnen in Oberschönenfeld. Der Freistaat hat damit das museumsreiche Baden-Württemberg überrundet. „Der Museumsboom hält an“, sagte Georg Waldemer, Hauptkonservator und stellvertretender Leiter der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, bei seinem Festvortrag. Investiert werde nicht mehr so sehr in Neugründungen, sondern um bestehende Museen attraktiver zu machen. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 14.09.2009
Mit allen Pfarreien ein vertrauensvolles Miteinander
Amtseinführung - Bei Festgottesdienst übernimmt Pfarrer Schmitt Leitung der neuen Pfarreiengemeinschaft Dietkirch

Von Monika Hupka-Böttcher<br />Gessertshausen-Dietkirch Eine neue Zeitrechnung hat für die Pfarreien in Dietkirch, Döpshofen und Margertshausen begonnen: Mit der gestrigen Amtseinführung des neuen Pfarrers Daniel Maria Schmitt wird auch die neue „Pfarreiengemeinschaft Dietkirch“ offiziell aus der Taufe gehoben. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 14.09.2009
Zum 25. Geburtstag gratulieren auch die Männer der ersten Stunden
Bei der Tankrunde mit dem Heimatdichter Hermann Wächter wird an die Vergangenheit erinnert und die Zukunft skizziert

Von Martin Deibl<br />Oberschönenfeld. Das Schwäbische Volkskundemuseum in Oberschönenfeld besteht seit 25 Jahren. Ein schlichter Satz. Doch wenn Politiker, Museumsleute, Journalisten und Besucher über Oberschönenfeld reden, dann ist meist von Leuchtturmprojekt, Juwel, Kleinod in einer schwäbischen Perlenkette und Ähnlichem die Rede. Das war am gestrigen Sonntag, beim großen Festakt für die Freunde des Museums und die Spenderinnen und Spender wertvoller Objekte nicht anders. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 14.09.2009
Oberschönenfeld ist ein Gedicht
25 Jahre Volkskundemuseum

Oberschönenfeld (de) - Das Volkskundemuseum in Oberschönenfeld gibt es seit 25 Jahren. Bei einem Festakt gestern Nachmittag wurde an die Anfänge erinnert, die Entwicklung skizziert und die Zukunft beschrieben. Das vielleicht größte Kompliment machte der schwäbische Heimatdichter Hermann Wächter, der eigens für das Jubiläum dieses Gedicht geschrieben hat.<br /><br /> xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 14.09.2009
Oberschönenfeld im Zeitraffer

1971<br />Aufgabe der Wirtschaftsgebäude durch das Kloster, Abriss der baufälligen Gebäude droht. Bezirksheimatpfleger Hans Frei setzt sich intensiv für den Erhalt ein. Frei und Kreisheimatpfleger Hermann Endrös machen sich Gedanken über Nutzung als Museum.<br />1973<br />Ein erster Vorschlag wird vorgelegt.<br />1974 <br />Versetzung des letzten, strohgedeckten Bauernhauses in den Stauden von Döpshofen nach Oberschöenfeld - ein Impuls für weitere museale Überlegungen; Totalsanierung beginnt.<br />1982<br />Bezirktstag genehmigt das von Frei erarbeitete Museumskonzept. Zweckvereinbarung zwischen Bezirk Schwaben und Landkreis Augsburg wird unterzeichnet.<br />1984<br />Eröffnung des Schwäbischen Volkskundemuseums im ehemaligen Schafstall der Klosterökonomie mit der Ausstellung >Von der Handarbeit zur Maschine.<<br />1987<br />Einrichtung der Museumsdirektion im ehemaligen Pfistereigebäude.<br />1996 <br />Gestaltung der Außenanlage durch den Bezirk Schwaben.<br />2002<br />Pensionierung von Museumsdirektor Prof. Hans Frei; er verbleibt aber noch bis zum Juli 2003 bis zum Abschluss der Museumseinrichtung und Eröffnung der >Schwäbischen Galerie< im ehemaligen Bräumeisterstadel.<br />2004<br />Dr. Beate Spiegel übernimmt die Museumsleitung.<br />2006<br />Der einmillionste Besucher wird begrüßt.<br />2009<br />Die <schwäbische Museumsperle< feiert 25. Geburtstag. xx

Augsburger Allgemeine, 12.09.2009
Er will den Glauben neu erlebbar machen
Kirche - Am Sonntag wird Pfarrer Daniel Maria Schmitt in Dietkirch in sein Amt eingeführt

Gessertshausen-Dietkirch (mon) - Ende Juni wurde Pater Joseph Kannathukuzhy von den Pfarreien in Dietkirch, Döpshofen und Margertshausen nach sieben Jahren verabschiedet. Mitte August ist mit Pfarrer Daniel Maria Schmitt nun ein neuer Pfarrer in den Dietkircher Pfarrhof eingezogen. Schmitt wird künftig die drei Pfarreien als neue >Pfarreiengemeinschaft Dietkirch< leiten und seelsorgerisch betreuen. Der Festgottesdienst zur Amtseinführung des neuen Pfarrers wird am Sonntag, 20. September, 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist gefeiert. Das vergangene Jahr war Daniel Maria Schmitt Pfarrer in Burgau, einer großen 6800-Seelen-Gemeinde, die neue Pfarreiengemeinschaft Dietkirch hat etwa der Hälfte an Gläubigen. Doch das Zusammenführen dreier Pfarreien zu einer großen christlichen Gemeinschaft ist eine großartige Aufgabe.<br /> xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 21.08.2009
Klassisch Virtuoses für Panflöte
Verlosung - Matthias Schlubeck spielt heuer zweimal in der Abteikirche Oberschönenfeld

Oberschönenfeld (lig) - Viele Musikfreunde verbinden mit dem uralten Instrument Panflöte einen eher träumerischen Sound, wie er vor allem in der Pop- und Schlagermusik angeboten wird. Dass sich die Panflöte auch sehr gut für klassisches Repertoire eignet, beweist Matthias Schlubeck schon seit vielen Jahren. Am Sonntag, 30. August, präsentiert er um 13.30 Uhr und um 15.30 Uhr in der Abteikirche Oberschönenfeld zwei Konzerte „Virtuose Panflöte - Panflöte und Orgel“. Sein musikalischer Partner dabei ist Ludger Janning (Orgel). xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 24.07.2009
Oberschönenfelder Kräutersommer
Alles dreht sich um die Kräuter

Gessertshausen-Oberschönenfeld (deka) - Von Heilkräutern über Gewürzkräuter bis hin zum Binden von Sträußen: Dass man mit Kräutern fast alles machen kann, zeigt sich auf dem Oberschönenfelder Kräutersommer. Da die Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld in eine reizvolle Natur- und Kulturlandschaft eingebettet ist, gab diese den Anreiz für die Veranstaltungsreihe rund um die Kräuter im Schwäbischen Volkskundemuseum. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 23.07.2009
Gitarre entführt in eine meditative Welt

Von Johanna Weberstetter<br />Oberschönenfeld Warme Sonnenstrahlen fielen durch die Kirchenfenster der Barockkirche des Klosters Oberschönenfeld, draußen blauer Himmel. Das Wetter hatte sich, zumindest am Anfang des Konzertes, auf den spanischen Titel des Gitarrenkonzerts eingestellt. „Viaje a la semilla“ - Reise zum Ursprung, lautete der Titel, nach einer gleichnamigen Erzählung des französisch-kubanischen Schriftstellers Alejo Carpentier. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 08.07.2009
Wechsel bedeutet eine neue Wegstrecke

Gessertshausen-Dietkirch (mon) - Mit dem Satz „Nennt mich einfach nur Pater Joseph“ hatte Joseph Kannathukuzhy im Herbst 2002 als neuer Pfarrherr der Pfarrei Gessertshausen-Dietkirch St. Johann Baptist die Herzen der Gläubigen erobert. Jetzt, sieben Jahre später, nimmt Kannathukuzhy Abschied, um ab dem 1. September in Babenhausen als Seelsorger zu wirken. Mit einem Festgottesdienst und dem Pfarrfest haben die Gessertshauser ihrem Pfarrer Adieu gesagt. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 30.06.2009
Was unsere heimischen Pflanzen so wertvoll macht

Oberschönenfeld (msi) - Rund um heilsame Pflanzen dreht es sich wieder bei der Aktion Kräutersommer, einer gemeinsamen Veranstaltung des Schwäbischen Volkskundemuseums Oberschönenfeld, der Zisterzienserinnenabtei und des Naturpark-Hauses. Dabei rücken zum vierten Mal Pflanzen in den Mittelpunkt, die für die Gesundheit oder in der Küche wirksam sind. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 24.06.2009
Das Volkskundemuseum feiert
Ganz Oberschönenfeld in einer Hand

Von Gerald Lindner - Oberschönenfeld - Schwäbisches Volkskundemuseum. Schwäbische Galerie, Staudenhaus, Naturpark-Haus, Klosterbäckerei oder Abtei - viele verschiedene Einrichtungen verschiedener Träger bietet Oberschönenfeld. Erstmals haben nun alle Einrichtungen gemeinsam einen Flyer herausgebracht, der es den Besuchern des Gessertshauser Ortsteils leicht macht, sich zurechtzufinden. Pünktlich zum 25. Jubiläum des Schwäbischen Volkskundemuseums, das am Sonntag mit einem Fest groß gefeiert wird, wurde er vorgestellt. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 23.05.2009
Vom Jüngsten Gericht bis zur Urlaubslaune

Von Stephanie Knauer. Oberschönenfeld. Selten sind Künstler für ihren Auftritt wohl so gut vorbereitet wie Jason Issokson am Vatertag in der Abteikirche Oberschönenfeld - obwohl er kurzfristig eingesprungen war. Das 25-jährige Geigentalent aus den USA spielte dort im Rahmen der schwäbischen Konzertreihe Mozartiade Teile seines Programms für den Augsburger Violinwettbewerb, auf den er ein Jahr intensiv hin üben konnte - und wo er leider nach der ersten Runde ausschied. Für manche der begeisterten Hörer unverständlich. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 15.05.2009
Barock und Romantik

Oberschönenfeld (stec). Musik, die unter die Haut geht, bot das Vocalensemble Dinkelscherben unter der neuen Leitung von Markus Putzke bei seinem Konzert „Remember“ in der Abteikirche Oberschönenfeld dar. Mit ihrer Hommage an Henry Purcell und Felix Mendelssohn Bartholdy gelang den Sängern und Instrumentalisten am vergangenen Wochenende ein ganz außergewöhnliches musikalisches Erlebnis. Thematisch fein abgestimmte zeitgenössische Texte des bekannten Augsburger Schriftstellers Peter Dempf, vorgetragen vom Autor selbst, begleiteten die Darbietung barocker und romantischer Musik und verankerten sie in der Gegenwart. xx... mehr

Augburger Allgemeine, 15.05.2009
Fritz Nagel lebt für die Bambusflöte und deren vielseitigen Klang

Von Sonja Diller
Biberbach-Markt. Shakuhachi heißt sie. Schön und elegant ist sie. In Farben von fast schwarz bis honighell gibt es sie; gebogen oder auch kerzengerade. Ein Stück Natur pur ist sie, aber auch ein Musikinstrument ganz besonderer Güte. Shakuhachi bedeutet auf Japanisch 54,5 Zentimeter. Und genau so lang ist die Grundform der Japanischen Zenflöte, um die sich bei Fritz Nagel aus Biberbach-Markt fast alles dreht. xx... mehr

Augsburger Allgemeine, 08.01.2009
Junge Sänger gefallen mit klassischen Meistern
Vokalensenble Der QuintenZirkel

AL l >Quintenzirkel< - in der Musiktheorie eine grafische Veranschaulichung der Verwandtschaftsbeziehungen der Tonarten zueinander - in der Praxis aber auch unter der leicht geänderten Schreibweise >QuintenZirkel< ein versiertes Vokalensemble, das bei einem Konzert die Pfarrkirche St. Adelgundis in Anhausen komplett mit Zuschauern füllte. xx... mehr

Letzte Änderung: 15.07.2016

 

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